Marokko

Marokko - ein Märchen aus 1001 Nacht ?

Wie viele von euch ja schon mitbekommen haben, verweilten wir lange in Portugal, da Turner unbedingt ein gutes Testergebnis seines Titertestes brauchte, um mit dem Wohnmobil nach Marokko übersetzen zu können. Nach der erneuten Blutabnahme und wochenlangem bangen bekamen wir nach fast drei Wochen endlich den positiven Bescheid, beruhigt mit Turner nach Marokko einzureisen.

Am 27.01.18 ging es dann von Sagres ins 490km entfernte Algeciras, wo wir mit der Fähre nach Marokko rübersetzen wollten. Die Strecke zogen wir an einem ganzen Tag durch, was mit unserem Wohnmobil ein echter Akt war (Jürgens Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei 90km/h). Kurz vor Algeciras fanden wir an einer Raststätte einen kleinen Laden, der Fährentickets verkaufte. Von Algeciras bis nach Tanger zahlten wir 200€ mit Hund und Wohnmobil für Hin- und Rückweg, was ein guter Preis war.

 Am Abend stellten wir uns direkt vor den Abfahrtshafen gingen noch eine Runde mit Turner und wechselten unser Geld direkt am Hafen in Dirham um. Da unsere Fähre um 4:00 Uhr abfuhr, standen wir am nächsten Morgen um 3:00 Uhr auf, aßen noch eine Kleinigkeit und stellten uns dann in die Schlange wo die Autos zur Abfertigung bereitgestellt werden mussten. Die Abfertigung ging zügig und eine halbe Stunde später waren wir an Deck der Fähre.

Da wir ja Europa verließen, war die erste Aufgabe an Bord, sich mit all den Marokkanern (die vollbeladen mit Tüten und Mitbringseln aus Spanien waren) in eine Schlange anzustellen um den Pass abstempeln zu lassen und nach Marokko einreisen zu dürfen.Da fühlte man sich gleich wieder wie im Bürgeramt (nur ohne Nummer ziehen). Die 1 1/2 Stunden Überfahrt verflogen wie im Flug und schon waren wir am ersten Ziel. Von der Grenzkontrolle hatte man schon so einiges von anderen Reisenden gehört. Die Marokkaner, die mit ihren Autos aus Spanien kamen, wurden von oben bis unten hin gefilzt was nicht all zu einfach war, da Marokkaner ihre Autos gerne bis oben hin vollpackten und dieser Vorgang schon mal eine Stunde andauern kann. Als wir durch die Schranke kamen mussten wir uns gleich dahinter hinstellen und Stephan zeigte dem Polizeibeamten unsere Dokumente. Der Polizist fragte Stephan, ob wir eine Drohne dabei hätten und Stephan sagte nichtsahnend ja. Er holte die Drohne aus dem Wohnmobil und zeigte diese den mittlerweile drei Beamten die sich interessiert die Drohne anschauten. Dann musste Stephan mit den Beamten ins Zollbüro. Ich saß währenddessen auf dem Beifahrersitz und sah dabei zu, wie immer mal wieder ein Polizist vorbeischaute und ein Foto unseres Kennzeichens schoss. Dann kam ein Polizist auf mich zu und erklärte mir, dass Drohnen in Marokko verboten seien und man diese unter keinen Umständen einführen dürfe. Daraufhin versuchte ich ihm zu erklären, dass wir das nicht wussten und auf Weltreise sind und die Drohne nicht in irgendeinem Gebüsch in Spanien hätten lassen können. Das war ihm aber anscheinend egal. Nach einer Stunde Wartezeit und lauter Papierkram kam Stephan ein wenig wütend ohne Drohne zurück und erzählte mir, dass wir diese bei der Rückreise zurückbekämen. Immerhin besser als wenn sie die Drohne zerstört hätten.

 

Während die Sonne aufging verließen wir den Hafen und fuhren in Richtung Taghazout, was unser eigentliches Ziel für diesen Tag war, da Jessica und Sebastian (das Pärchen mit dem wir auch schon in Portugal unterwegs waren) dort auf uns warteten. Wir fuhren an Herden von Dromedaren vorbei und was uns sofort auffiel, jeder schien auf dem Standstreifen der Autobahn zu gehen, liegen oder zu sitzen, was für uns Deutsche unvorstellbar wäre. Auf dem Weg in Richtung Rabat wurde uns klar, was viele andere Reisende uns berichtet hatten. So viel Müll in den Wäldern, auf den Straßen und in den Städten hatten wir noch nirgendwo anders gesehen. Da würden selbst 1000 Cleanups nicht reichen, um diese Mengen an Müll zu beseitigen! Die Bauern pflügten ihre Felder noch wie vor hunderten von Jahren mit Pferden oder Eseln und brachten die Erzeugnisse mit einem Esel, der vor einen Karren gespannt wurde, nach Hause. So viele Eindrücke in den ersten Stunden. Was uns sehr positiv auffiel, waren die vielen Kinder und Erwachsenen, die uns immer mal wieder zuwinkten und man sich gleich ein wenig wohler in dieser komplett anderen Welt fühlte. An der ersten Tankstelle tankten wir für umgerechnet 1€ pro Liter voll und für einen extra Euro bekamen wir den Wassertank komplett wieder aufgefüllt.

 

Von Rabat aus fuhren wir weiter in Richtung Casablanca. Da unser Navi leider nicht für Marokko ausgelegt war, versuchte ich uns irgendwie mit dem Stormrider (für Surfer) zu lotsen so gut es ging. In Casablanca führte ich uns leider einmal auf die falsche Fährte, so durften wir uns dann mit dem Wohnmobil am Sonntag um 12Uhr (was der Markttag schlechthin war) durch die engen Straßen dieser riesigen Stadt quetschen. Auf der Marktstraße ging so gut wie nichts mehr uns wir kamen nur langsam voran. Als wir uns endlich durch den Troubel geschlagen hatte, zeigte Jürgens Temperatur an, dass der Motor ziemlich heiß geworden war. Sofort hielten wir an der Seite an und versuchten mit ein wenig kaltem Wasser den Motor wieder ein wenig herunterzukühlen. Nach ca. 20 Minuten ging es weiter in Richtung El Jadida, wo wir uns leider wieder durch einen riesigen Markt zwängen mussten. Die Menschen hatten dort anscheinend noch nicht so oft zwei blonde Leute in einem Wohnmobil gesehen und so wurden wir neugierig gemustert (was bei der langsamen Fahrt ein bisschen unangenehm war). Von El Jadida aus fuhren wir auf die Autobahn und schon wurde die Landschaft schöner. Jedoch nicht zu übersehen waren die vielen toten Tiere am Straßenrand. Angefangen von Hunden bis hin zu Kühen, die anscheinend gefallen waren und verletzt verenden mussten, was für uns als Tierliebhaber natürlich kaum mit anzusehen war. Gegen Abend erreichten wir unser vorerst erstes Ziel, das Spirit Nature Camp, lag ca. 15 km vor Essouira und war über eine holprige Straße zu erreichen. Mit uns zusammen waren noch 5 weitere Autos auf dem wirklich wunderschönen Campingplatz, der einem Franzosen gehörte. Wir wurden sehr nett empfangen und Turner fühlte sich mit so viel Wiese pudelwohl. Für eine Nacht zahlten wir umgerechnet 10€, was eigentlich üblich für Campingplätze in Marokko war. Am nächsten Morgen ging es nach einer Dusche weiter in Richtung Taghazout. Wir fuhren die bergige Straße entlang und sahen dann endlich den Ozean.

Sebastian und Jessica warteten schon sehnsüchtig auf unsere Ankunft. Wir trafen uns gleich an einem bekannten Surfspot, Boilers, der ca. 15-20 Minuten vor Taghazout lag. Nach einer freudigen Begrüßung schnappte sich Stephan gleich das Surfbrett und seinen Neo und legte die erste Surfsession ein. Da die Wellen direkt auf die Steine brachen, war es echt schwierig eine gute Welle zu erwischen und dann schnellstmöglich wieder runterzuspringen. Am Abend gingen wir in einem kleinen Ort Abendessen und Stephan aß seine erste Tangine. Für mich gab es Pizza. Da Jessica und Sebastian schon eine Weile dort waren, kannten sie sich schon gut aus und wollten uns einen Platz zum schlafen direkt am Meer zeigen. Leider hatten wir uns zu früh gefreut, da die Polizei den Zugang zu dem Spot gerade mit Steinen verbarrikadierte und uns mitteilte, dass wir dort nicht übernachten dürfen. Also ging es zurück zu dem Ort, wo wir schon zu Abend gegessen hatten. Dort gab es einen Campingplatz, auf dem wir die Nacht für umgerechnet 9€ verbrachten. Voll mit französischen Dauercampern fühlten wir uns nicht allzu wohl und die “Hundwiese” war mit 2qm auch nicht der Knaller. Also fuhren wir am nächsten Morgen nach Taghazout wo man am Anfang der Stadt für 1€ am Tag stehen und schlafen konnte. Da wir Essen brauchten fuhren Stephan und ich nach Agadir in einen riesigen Supermarkt (sah eher aus wie Metro in Deutschland) und machten unsere Erledigungen. Nach 3 Stunden kamen wir wieder und verbrachten den restlichen Tag dort. Da es Sebastian gesundheitlich nicht gut ging fuhren die beiden den Tag danach wieder auf einen näher gelegenen Campingplatz. Wir stellten uns in Taghazout an den “Anker Point”, den Surfspot mit einem Pointbreak und Stephan versuchte auch dort sein Glück. Mit ihm waren bestimmt 30 Leute im Wasser, so war es natürlich umso schwieriger eine gute Welle zu erwischen. Am Abend folgten wir den beiden auf den Campingplatz , der auf einem Hügel gelegen war (toller Ausblick aber bei starkem Windgang nicht zu empfehlen). Am nächsten Morgen fuhren wir nach einer warmen Dusche mit unseren Fahrrädern noch einmal zum Anker Point. Dieses Mal war der Spot nicht so voll und während Stephan dem Surfen nachging schaute ich den Surfern bei ihren Turns zu. Am Abend kochten wir gemeinsam was und verbrachten einen entspannten Abend zu fünft! 

 

 

Die zwei darauffolgenden Tage verbrachten wir am Desert Point. Da wir weiter südlich fahren wollten, verabschiedeten wir uns am Montag von Jessica und Sebastian und fuhren über Agadir bis nach Mirleft und schliefen dort eine Nacht für 1€ direkt in  in einer Bucht am Strand. Am Dienstag suchten wir in Sidi Ifni, welches ca. 45 von Mirleft entfernt war nach einer Werkstatt, um Jürgen ein wenig auf Vordermann zu bringen. Mitten in der Stadt auf einem Hinterhof wurden wir fündig. Die Jungs erledigten die Schweißarbeiten an den Radläufen, Einstiegen, Türunterkanten und an der Haube und Jürgen bekam von außen einen neuen Anstrich. Zusätzlich bestückten wir die Vorderreifen neu.

Am Freitag war alles fertig und wir waren 640€ leichter, was ein echter Schnapperpreis zu deutschen Verhältnissen war. In der Werkstatt lernten wir einen alten Marokkaner, der uns am Abend zu sich nach Hause einlud, kennen. Als wir ankamen wurden wir in einen Raum mit einer riesigen Couch gebracht, die den ganzen Raum umrandete. Er erklärte uns, dass Männer und Frauen getrennt voneinander Tee tranken, so wurde ich ein Stockwerk höher geschickt während Stephan unten mit dem alten Herren blieb. Nach einem ausgiebigen Gespräch und einem Abendessen, zudem wir eingeladen wurden zeigte die Schwiegertochter (die Gott sei dank Deutsche war) nochmal das Gebet zu Allah, was sehr interessant war mit anzusehen. In der Zwischenzeit musste Stephan sich den “wunderschönen” Kellerraum anschauen, indem der alte Mann nächtigte und sein Marihuana konsumierte (er meinte, er tut das nur da er grünen Star hat), was man nicht so ernst nehmen konnte, da er während er es ihm erzählte lächelte. Nachdem er Stephan auch etwas anbot und er verneinte ging es kurze Zeit später nach einer herzlichen Verabschiedung und Begleitschutz (des Neffens) zum Wohnmobil um dann weiter in Richtung Goulimime. Kurz vor der Stadt fanden wir am späten Abend noch einen Campingplatz, auf dem wir die Nacht verbrachten.

Da wir zum Plage Blanche wollten, fuhren wir am Morgen direkt weiter. Die 60km durch Berglandschaften und Almöde waren auf jeden Fall sehenswert. Am Plage Blanche angekommen waren wir dann aber eher enttäuscht als erfreut. Der Strand war zwar weitläufig aber in den letzten Monaten hatten wir beide schon weitaus schönere Strände gesehen. Auf dem Rückweg fuhren wir durch Goulimime, was eine der saubersten Städte war, die wir bisher in Marokko gesehen hatten. Da wir genug vom Süden gesehen hatten ging es für uns am gleichen Tag wieder zurück bis nach Taghazout, wo wir uns auf den gleichen Stellplatz wie am Anfang platzierten.

Am Anker Point lernten wir zwei Hildesheimer, Lina und Jaron kennen, mit denen wir uns auf Anhieb verstanden. Da die beiden noch nie gesurft waren liehen sie sich am nächsten Tag Surfequipment und Stephan und ich wiesen die beiden ein. Da es Stephans Nacken nicht sehr gut ging, erklärte ich mich dazu bereit, mit den beiden ins Wasser zu gehen. Wir drei hatten viel Spaß und Jaron stand seine erste Welle sogar schon am ersten Tag. Auf dem Parkplatz am Anker Point gab es in der Nacht anscheinend drei Wildschweine, die sich über die Mülltonnen hermachten, so ging es für uns am Abend, nach einem leckeren Abendessen in Taghazout am Strand, mit Steinen und einem Straßenhund bewaffnet von Taghazout aus im dunkeln zum Parkplatz. Da die Wildschweine aber mehr daran interessiert waren den Müll zu plündern als sich für uns zu interessieren, waren wir dann ein wenig entspannter und schlüpften heimlich vorbei ins Wohnmobil.

Tagsüber kam alle paar Stunden jemand vorbei, der etwas verkaufen wollte. Von Himbeeren, über Donuts bis hin zu Surfequipment war alles dabei. Da uns ein Besuch in Imsouane ans Herz gelegt wurde, fuhren wir am Tag darauf von Taghazout aus in das ca. 1 Stunde entfernte Fischerörtchen. Die Abfahrt ins Dorf war heikel, da das Gefälle der Straße so enorm war, dass die Bremsen überhitzen und auch keine Motorbremse half. Mit letzter Bremskraft kamen wir im Ort an und waren überrascht, wie westlich es auf einmal wieder schien. Marokkoner im Surfdress und Frauen die mehr kurze als lange Hosen trugen. Wir parkten direkt am Spot “La Cathedrale” und freundeten uns auf anhieb mit dem Parkplatzwächter „Khalid“ an. Da wir wieder Wasser zum abwaschen und duschen brauchten, verbrachten wir die erste Nacht auf dem Campingplatz, der nicht weit vom Strand entfernt war. Am Abend dann die Überraschung als es an der Tür klopfte. Lina und Jaron standen plötzlich unangemeldet vor der Tür, die sich mit Schwager und Schwester direkt zu uns gesellten. Zusammen hatten wir einen tollen Abend mit Gitarre und Gesang (leider ohne Lagerfeuer) auf dem Campingplatz. Die darauffolgenden Tage wurde gesurft und die Atmosphäre des kleinen “Hippieörtchens” genossen, bis wir das Gefühl hatten weiter zu müssen.

Um nicht gleich die ganze Strecke in eins durchzufahren, beschlossen wir einen Zwischenstopp in Essouira einzulegen, was wir nicht bereuten. Denn Essouira ist ein wunderschönes Städtchen mit einer traumhaften Medina, die das Gefühl von 1001 Nacht wiederspiegelt. Über den Basar bis hin zu der Architektur und der Vegitation ist Essouira definitiv ein Ausflug wert! Wir hätten die Medina gerne auf der Go Pro festgehalten, hatten aber leider Probleme mit der Technik und so versuchten wir am nächsten Tag unser Glück in Safis Medina. Safi ist ein Ort, der bekannt für seine Töpferarbeiten ist und dessen Entstehung man sich auf dem Töpferberg anschauen kann. Die Medina, hinter den portugiesischen alten Mauern, wirkte aber mehr wie ein Umschlagsplatz für gefälschte Markenartikel. Deshalb hielt es uns hier nicht lange und wir verbrachten die Nacht in Quedida. Ohne viel Zeit zu verschwenden, war der letzte Stop die kleine spanisch angehauchte Stadt Assilah, in der wir ausgiebig zu Abend aßen und den letzten Abend auf einem Stellplatz direkt am Strand verbrachten.

Es wurde Zeit für eine Rückkehr in ein für uns westlicheres Gebiet und so beschlossen wir, die nächstmögliche Fähre am darauffolgenden Tag in Richtung Spanien zu nehmen. Da man uns schon bei der Einreise sagte, dass man 1 1/2 Stunden eher da sein sollte um seine Fähre noch zu erwischen waren wir, überpünktlich wie die Deutschen, 2 1/2 Stunden früher da, um unsere Drohne wieder in Empfang zu nehmen. Dieses war allerdings leichter gesagt als getan! Nach gefühlten 100km hin und her zwischen Zoll, Scannerkontrolle und Polizeibüro fanden wir uns nach 2 1/2 Stunden in einem Lagerhaus wieder, in der geschätzte 300 Drohnen auf einem Haufen lieblos raufgeworfen lagen. Unsere Drohne war nicht dabei! Und so wurde Stephan in ein Polizeiauto mit drei Beamten gesetzt und die Suche über den Hafen ging los. Zwei weitere Lagerhäuser später, wurde Stephan fündig. Als er jedoch die Tasche öffnete, der Schock! Anbauteile der Drohne waren beschädigt, der Polizist forderte 105€ Gebühr, die Fähre war weg (was weitere 6 Stunden warten bedeutete) und Stephan wurde beschuldigt die Drohne bereits defekt abgegeben zu haben. Stinksauer fuhren wir erneut zum Polizeirevier, wo wir dem Beamten versuchten zu erklären, dass Stephan nicht bereit war eine Strafgebühr für eine kaputte Drohne zu bezahlen, die wissentlich vorher tadellos war. Nach vielem hin und her, erließ man uns die Gebühr mit der Aufforderung, uns mit einer Reparaturrechnung an die Administration in Rabat zu wenden. Der Aussicht auf Erfolg sein Geld wiederzubekommen schien gleich Null und so bestätige letzendlich die marokkanische Polizei, dass unsere ersten Bedenken in dieses Land zu reisen sich zum Teil bewahrheitet hatten.

Wir sind froh, dass wir wieder europäischen Boden  unter unseren Füßen haben und sind um Erfahrungen und Eindrücke reicher geworden und mit der Gewissheit, dass Europa ein toller Kontinent zum leben ist!