USA / Boston

Über den großen Teich

 Wir sind endlich in Amerika. Es war ein weiter Weg und das nicht nur in Meilen. Die letzten Wochen und Monate haben wir uns ausgiebig mit dem Thema Reisen nach Amerika und Kanada beschäftigt und viele verschiedene Möglichkeiten geprüft. Welchen Weg wir letztendlich gegangen sind, dass lest ihr hier.

Tun wir es oder tun wir es nicht?

 

Das war die am häufigsten gestellte Frage der letzten Wochen. Wir sind mit der Idee aufgebrochen möglichst viel von der Welt zu sehen und natürlich gehören die USA und Kanada mit dazu. Mittlerweile hatten wir schon 6 Monate Portugal hinter uns und waren bereit endlich etwas Neues zu sehen. Nur wo am Besten anfangen?

 

 Zum einen gab es ja unseren Jürgen, bei dem wir uns nicht sicher waren ob wir ihn mit rübernehmen wollten oder ihn doch lieber verkaufen sollten um uns in den USA ein neues Auto anzuschaffen. Außerdem wollten wir schauen, was es für Alternativen für Reisen mit Hunden gibt, da es ja so einige Stimmen gegen das Fliegen mit dem Hund gab. Und zu guter Letzt, wie wir alle Schritte dann am Besten miteinander vereinbaren konnten. Aber nun mal von Anfang an.

 

Bereits als wir aus Marokko wiederkamen, überlegten wir wo uns die Reise nun weiter hintreiben könne. Da ich unbedingt Kanada sehen wollte und Stephan die Surfspots der Westküste in Californien surfen wollte, war für uns klar, es muss in die USA und nach Kanada gehen.

Wohnmobil mitnehmen, dalassen oder verkaufen?

 

Ja es gibt einige Aspekte und Vor und Nachteile, die man vor so einer Reise entscheiden muss. Wir informierten uns bei den verschiedensten Unternehmen über eine Verschiffung unseres „Jürgens“. Dabei war uns natürlich wichtig, dass wir nicht direkt von Deutschland aus verreisen mussten, sondern am liebsten von Lissabon aus ablegen wollten. Im Endeffekt fanden wir einen super Anbieter für Wohnmobilverschiffungen (Robert World Wide Shipping Ltd.), der die Wohnmobile per Hop on Hop off von verschiedenen Orten verschiffen ließ. Da es in Portugal keinen Ablegehafen gab, an dem er diesen Service anbot, entschieden wir uns ein Angebot von Bilbao (Nordspanien) nach New York (USA) zuschicken zu lassen. Keine Stunde später bekamen wir per E-Mail eine Antwort von Robert, der uns einen Preis zur Verschiffung unseres "Jürgens" für 1700€ anbot, welcher ein Spitzenpreis für eine solche Verschiffung war.

 

Für die Überführung plante er 15 Tage ein. Zusätzlich sollte eine Versicherung hinzukommen die 150€ kosten sollte. Um uns eine passende Versicherung für die USA herauszusuchen, forschten wir ein wenig im Internet nach und kontaktierten einige Versicherungen. Im Endeffekt kam dann aber dabei heraus, dass eine Versicherung für ein halbes Jahr für ein deutsches Wohnmobil  ganze 2600$ kosten sollte. Wenn wir dann auch noch die zwei Wochen Überführung von Bilbao nach Lissabon hätten reisen wollen (da es nur einen Direktflug von Lissabon aus gab), wäre das plus Mietwagen und Unterkünften einfach zu teuer geworden. Demnach fiel die Überführung von “Jürgen” nach Amerika flach.

 

Eine andere Lösung war der Verkauf von “Jürgen” gewesen. Wir stellten ihn bei etlichen Plattformen online und bekamen einige Angebote. Da wir aber in Lissabon waren, erschwerte das die ganze Geschichte. Leute die aus Deutschland schrieben, lasen meist nur die Hälfte und dachten, dass Fahrzeug würde sich in Deutschland befinden. In Lissabon hatten wir ebenfalls einige Interessenten, die unseren “Jürgen” unfassbar toll fanden. Da aber die Umschreibung vom einem deutschen auf ein portugiesiches Kennzeichen um die 2000€ kosten sollte, fanden wir auch dort keinen passenden Käufer. Dann erzählten uns einige Leute, dass sie ihr Wohnmobil oder ihren Bus einfach über gewisse Zeiträume auf Plattformen wie Camapada.de oder Paulcamper.de reinstellten und mit der Vermietung während ihrer Abwesenheit den einen oder anderen Euro dazu verdienen würden, was uns natürlich sehr gelegen kam. Da wir in Portugal schon den einen oder anderen kannten ging alles ganz schnell. Tim, mit dem wir über Facebook schon einige Male Kontakt hatten und der bereits ein Gästehaus (Quinta Verde) in der Nähe von Ericeira betrieb, bot sich an, unseren “Jürgen” für den Zeitraum unserer Abwesenheit für uns zu verleihen.

 Der Preis ist heiß

 

Nun war es an der Zeit die Flüge zu buchen. Das war mit Hund, viel Gepäck und Surfboardtasche gar nicht so einfach. Wir wollten auf jeden Fall einen Direktflug buchen, um Turner den Flug so angenehm wie nur möglich zu machen. Wir telefonierten herum und schrieben einige Mails. Den günstigsten Flug fanden wir von von Lissabon nach Boston, welcher ca. 7 Stunden ging. Stephan kannte Malte, den er früher durch das Surfen an der Nordwelle in Bispingen kennengelernt hatte und seit einiger Zeit in Boston lebte. Er bot uns an für den Zeitraum der Suche eines Wohnmobils bei ihm unterzukommen.

 

Bei der Fluglinie TAP Portugal wurden wir dann fündig. Unser Flug sollte mit jeweils zwei Gepäckstücken 640€ kosten, was für zwei Personen und Gepäck ein guter Preis war. Da Turner aber mit seinen 44kg nicht mehr in die Richtlinie der 32kg passte mussten wir ein Angebot von der Cargoabteilung der Airline einholen. Die Dame am Telefon erfragte alle wichtigen Infos, welche vor allem das Gewicht des Hundes und der Transportbox und die Maße der Transportbox betrafen.

 

Am Ende landeten wir für Turner bei 1300€ für einen Flug, was uns natürlich massig übertrieben für einen Hund im Frachtraum vorkam. Aber bei keiner anderen Airline bzw. Transporten die sich auf Hundeflüge spezialisiert hatten wurde uns ein anderer Preis genannt. Da wir Turner natürlich für das nächste halbe Jahr niemals hätten irgendwo lassen wollen, buchten wir Turners ersten Flug. Um ihn bestmöglich auf die Reise vorzubereiten, kauften wir bereits drei Wochen vor Abflug die Hundebox (die Kosten lagen bei 220€), welche mit 122cm Länge in unserem “Jürgen” zu einer echten Herausforderung wurde. Wir modelten unsere Sitzecke zu Turners Ecke um. Auf einigen Websites lasen wir, die Gewöhnung an die Box langsam anzugehen aber da Turner bereits im Tierladen aufgeregt in die Hundebox hineinspazierte ließen wir den Deckel gleich drauf. Die nächsten Tage wurden fleissig die neuen Geräusche geübt und schlafen ließen wir ihn auch nur noch in seiner Box. Da die Box so riesig war, fiel es uns nicht schwer auch das eine oder andere Mal mit ihm zu kuscheln sodass er sich gleich ein wenig wohler fühlte.

 

Einige Tage vor Abflug fingen wir damit an, nachts immer das Gitter vor die Box zu machen, sodass er sich daran auch schon gewöhnen konnteAber wer Turner kennt, der weiß, dass er sich an alles und jeden ziemlich schnell gewöhnt und ist super pflegeleicht ist. Dafür lieben wir ihn!

Für unseren Jürgen trudelten bereits nach einigen Tagen die ersten Buchungsanfragen ein, sodass wir ein wenig beruhigter in die letzten Tage starten konnten. Um unser Wohnmobil auf Vordermann zu bringen, fuhren wir zur Quinta da Verde, in der Tim seine Gästezimmer vermietete und räumten Jürgen ordentlich auf und aus und erledigten noch einige Schönheitsreparaturen um es den Gästen so gemütlich wie nur möglich zu machen.

Unser Flug war für den 04.05.18 gebucht aber Turners Anmeldung bei der Cargoabteilung fand bereits einen Tag früher statt. Am Cargoschalter     angekommen gingen wir hinein. Die nette Dame hinter dem Schalter bat uns dann, nachdem wir einige Papiere ausgefüllt hatten, Turner und die Box hinein zu holen. Das Gesamtgewicht lag bei ca. 66Kg. Im Voraus waren wir natürlich bei einem Check Up beim Tierarzt um eine Bestätigung einzuholen, dass Turner gesund war und die Reise ohne Probleme antreten konnte (dieser Check UP sollte 10 Tage vor Abflug stattfinden und wird dann per Stempel und Unterschrift in den Hundepass eingetragen). Außerdem hatten wir bereits den Titer Test, den wir ebenfalls für die Überfahrt nach Marokko brauchten um sicherzugehen, dass er genügend gegen Tollwut geimpft war. Laut meiner Recherchen ist dieser Test 1 Jahr gültig. Das Beste ist natürlich, wenn man nochmal beim Tierarzt nachfragt und sich nach den Voraussetzungen im jeweiligen Land erkundigt. Die Hundebox konnten wir am Cargo Schalter stehen lassen und man teilte uns mit, dass wir uns am nächsten Morgen 4 Stunden vor Abflug dort einfinden sollten. Den Rest des Tages wurde “Jürgen” endgereinigt und die restlichen Sachen zusammengesucht.

Tag des Abflugs

 

Wir hatten im Vorfeld über Tim einen Shuttle zum Flughafen gebucht, wo wir Turner mitnehmen konnten. Um 6 Uhr morgens ging es als erstes zur Cargoabteilung, wo wir sehr freundlich in Empfang genommen wurden. Gemeinsam mit einem Herren der Abteilung gingen wir in die große Lagerhalle wo Turners Hundebox bereits auf ihn wartete und er durch das ungewohnte Umfeld sofort in seine Box flüchtete um dem Trubel rundherum zu entgehen und sich sofort einkuschelte. Wir waren erleichtert, als der Zuständige uns mitteilte, dass Turner die restliche Zeit vor dem Abflug in einen ruhigen Raum komme und die letzte “Fracht” war, die verladen wurde. Wichtig: Gebt eurem Hund vor Abflug nichts mehr zu essen. Das Trinken wird vor Ort aufgefüllt!

 

Wir müssen zugeben, so aufgeregt waren wir vor einem Flug noch nie. Turner ist wie unser Baby und ihn einfach irgendwo abzugeben, ohne zu wissen was passiert, war auch für uns nicht einfach aber er ist und bleibt Teil unserer Familie und wir wollen ihn nirgendwo missen müssen.

 

Mit dem Shuttle ging es dann vom Cargo zum Terminal an dem wir uns erstmal eine kleine Verschnaufpause gönnten. Dann ging es zur Gepäckabfertigung. Am Schalter angekommen wurde uns mitgeteilt, der Schalter für Fluggäste nach Amerika wäre ein seperater. Als wir in der Schlange ankamen, stellte uns ein Flughafenmitarbeiter einige Fragen. Wir wussten es könnte eventuell ohne Rückflugticket ein Problem geben, was bei unserem Zeitraum natürlich schwer einzuschätzen war, wann genau wir zurückkommen. Er teilte uns mit, dass wir ohne Rückflugticket unser Gepäck nicht abgeben konnten. Also wurde kurzerhand telefonisch nochmal ein Rückflugticket gebucht (Achtet darauf, dass ihr einen Tarif wählt wo du das Ticket im Nachhinein noch ändern oder stornieren kannst). Als wir alles vollzählig hatten wurde erst das normale Gepäck und dann am Sperrgepäckschalter die Surfbretter abgegeben, die wir zusätzlich für 100€ noch dazu gebucht hatten. Da der Flughafen in Lissabon riesig war ging es durch einige Kontrollen direkt zum Gate. Um 11 Uhr europäischer Zeit ging es dann los in Richtung Boston. Der Flug war angenehm und das Unterhaltungsprogramm war auch super. Um 13:30     amerikanischer Zeit landeten wir dann in Boston.

Neues Land, neue Regeln

 

Am Zoll angekommen wurden wir nach dem Grund und der Dauer unsere Reise gefragt was alles ziemlich schnell ging. Am Gepäckschalter bekamen wir ebenfalls schnell unser Gepäck. Jetzt fehlte nur noch Turner. Am Ausgang wurden wir freudig von Malte in Empfang genommen, der sich gleich mit Stephan auf den Weg machte,     unseren im Voraus gebuchten Mietwagen in Empfang zu nehmen. Nach einer halben Stunde kamen die beiden ohne Mietwagen wieder, da es anscheinend Probleme mit der Kredikarte gab. Um keine Zeit zu verlieren buchte Malte über eine App (auf der Bürger ihre privaten Fahrtdienste anbieten) ein Auto um uns zur Cargostation zu bringen. Dort angekommen teilte uns der zuständige Mitarbeiter mit, dass wir noch einen Stempel bräuchten um Turner letztendlich in Empfang zu nehmen. Also fuhr ich mit Malte kurzerhand zum Customer Service um diesen abzuholen. Nach einigen Minuten war es erledigt und am Cargoschalter konnten wir dann endlich Turner in Empfang nehmen, der sich unendlich freute uns wiederzusehen. Nach einem Spaziergang ging es dann mit einem weiteren privaten Fahrer und einem vollgepackten Auto zu Malte, der in Cambridge wohnte. Dort angekommen hatte er uns schon sein Zimmer eingerichtet, indem wir die nächsten Tage verbringen durften. Wir planten unsere Route für den ersten Tag und aßen zusammen zu Abend dann ging es für uns nach amerikanischer Zeit endlich ins Bett. Den nächsten Morgen wachten wir durch den Jetlag schon um 4:30 auf und nach einer Gassirunde mit Turner und einem Frühstück machten wir uns gemeinsam mit Malte auf zum Mietwagenverleih. Dort lief alles prima und die Suche nach unserem neuen Gefährt konnte beginnen.

 

Als erstes fuhren wir zu einem Händler der auf der Internetseite Craigslist.com ausgestellt war. Nach einer dreiviertelstunde Fahrt schauten wir uns einen weißen Schulbus an. Leider war er von innen so wie von außen nicht in einem sehr guten Zustand und der Preis war mit 8700$ für den Zustand viel zu hoch. Der Händler empfahl uns einen weiteren Autohändler der ca. 30 Minuten entfernt war anzufahren. Nach einer kurzen Stärkung mit dem ersten Burger in Amerika (der mega lecker war) ging es in Richtung Händler Nummer zwei. Vor Ort standen zwar einige Autos aber diese waren allesamt nicht das was wir wollten und zu teuer. Direkt nebenan trafen wir auf Warrender einige Autos zu verkaufen hatte. Diese waren aber nicht in einem sehr guten Zustand bzw. hätte man zu viel umbauen müssen. Warren, der sein Geschäft schon einige Jahrzehnte führte, wollte uns unbedingt weiterhelfen als er von unserem Vorhaben erfuhr und tätigte einige Telefonate. Er hatte einen Kumpel namens Bill der sich kurzerhand entschlossen hatte sein Ford Wohnmobil zu verkaufen. Er gab uns die Nummer und wünschte uns viel Glück. Wir riefen Bill an und er lud uns gleich ein uns das Wohnmobil noch am selben Tag anzuschauen. Direkt an einer großen Lagerhalle angekommen stand das gute Schmuckstück. Mit 30ft eine normale Größe für amerikanische Verhältnisse. Der Innenraum gefiel uns auf Anhieb super und auch von außen und unten machte das Wohnmobil einen super Eindruck. Bill erzählte uns, dass er das Wohnmobil nie nutzt und es zu schade wäre es einfach nur hier rumstehen zu lassen. Wir versprachen ihm gleich am Montag zur Registration und Versicherung zu fahren und waren verblüfft, dass wir gleich am ersten Tag unserer Suche ein solches Schmuckstück gefunden hatten.

An dieser Stelle nochmal einen großen Dank an Malte, der sich ohne mit der Wimper zu zucken um alles gekümmert hat und uns den Einstieg ins amerikanische Leben so einfach wie nur möglich gemacht hat. Sowas ist nicht selbstverständlich und du bist jederzeit herzlich eingeladen einige Zeit mit uns in unserem “Big B” zu verbringen!

 

Der Name “Big B” müsste sich eigentlich von selbst erklären. Big natürlich weil es ein riesiges Wohnmobil ist. Man hat schon fast das Gefühl man steht hier in einer 2 Zimmer Wohnung. Und das “B” steht natürlich für Bill, der uns sein Schätzchen überlassen hat.

 

Die erste Nacht wollten wir auf einen Campground fahren, was aber hier nicht ganz so einfach ist, da einige Campgrounds hier noch geschlossen haben oder teilweise echt überteuert sind. Wir fanden ganz in der Nähe den Canoe River Campground, der mit 47$ die Nacht noch relativ günstig ist. Auf dem Weg hielten wir bei der Tankstelle um den Tank vollzumachen. Dann der erste Schock. Unter dem Camper tropfte Benzin auf die Straße. Die ersten Zweifel kamen hoch, ob das alles so eine gute Idee war. Bill hatte uns versichert, dass alles in Ordnung sei und jetzt das. Wir fuhren zu einer Werkstatt. Die Amerikaner die wir bisher kennenlernen durften sind allesamt super freundlich und hilfsbereit. John schaute sich gleich das Problem an und erklärte uns, dass der Schlauch zum Tank hin anscheinend undicht sei.

Das heißt, dass es nur tropft wenn man tankt nicht wenn man fährt oder steht aber er uns gleich morgen früh Abhilfe leisten könnte. Um zu schauen ob sonst noch etwas nicht richtig ist fuhren wir weiter in Richtung Campground, der nur 5Milen von der Werkstatt entfernt war.

 

Dort angekommen wollte die nette Dame an der Rezeption nur meinen Namen und das Herkunftsland und in weniger als 3 Minuten waren wir fertig und konnten uns auf unseren Stellplatz stellen. Wunderschön gelegen in einem Wald und gegenüber eines Sees fühlten wir uns auf Anhieb wohl. Als sich Stephan dann aber um die Versorgung von Wasser und Strom kümmerte erwartete uns das nächste Problem. Das Wasser lief direkt aus den Armaturen. Nicht das diese nicht geschlossen gewesen wären. Sie ließen sich einfach nicht schließen. Scheinbar hatte im Vorfeld jemand an den Leitungen gebastelt und etwas gefuscht. So wurde ein falscher BY-Pass gelegt und die Armaturen bekamen zu viel Druck. Da musste der Bill wohl Abhilfe leisten. Wir klärten alles telefoisch mit Bill, dem das ganz schrecklich leid tat und versprach sich zu kümmern. Er schickte uns eine Telefonnummer und Adresse eines Freundes von ihm der sich um alles weitere kümmert, damit wir keine Kosten haben.

 

Wir sind jetzt sehr gespannt wie es weitergeht und fangen so langsam an unsere Route zu planen.

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