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Bislang standen wir im Arbeitsleben und haben unsere Brötchen in Deutschland auf ganz normale Weise verdient. Stephan hatte seine Firma mit der er recht gute Aufträge generierte und ein gutes Auskommen hatte. Er hatte seine Mitarbeiter und führte den Betrieb in schwarzen Zahlen. Die wenigsten konnten verstehen warum Stephan seinen Betrieb, den er über Jahre aufgebaut und etabliert hat nicht mehr wollte.

 

 

Ich hingegen habe in den letzten Jahren oft meine Arbeitsplätze gewechselt. Nicht weil ich ständig gefeuert wurde oder ich die Firmen in den Ruin gewirtschaftet habe sondern weil ich oft das Gefühl hatte das ich mit dem was ich tat nicht zufrieden war. Nach meiner damaligen Ausbildung zur Hotelfachfrau machte ich eine schulische Ausbildung zur Kaufmännischen Assistentin Richtung Spanisch und Englisch.

Bis zu letzt arbeitete ich in einer Immobilienverwaltung in Hannover am Empfang. Nette Kollegen und ein super Chef machten mir den Ausstieg dann nicht sehr leicht. Ich hatte mich selten in anderen

Jobs so wohlgefühlt. Sollten wir zurückkommen würde ich dort auf jeden Fall wieder zurückgehen können.

Dennoch war da unser Plan und unser Ziel galt es zu erreichen.